© Tomás Saraceno

Heute

"Utopia"

Auf einen Blick

Recht auf Hoffnung

Die Ausstellung Utopia. Recht auf Hoffnung versammelt künstlerische Positionen, die angesichts globaler Krisen konkrete Visionen für ein gerechteres und nachhaltigeres Zusammenleben entwerfen. Neben der kritischen Auseinandersetzungmit der Utopie selbst und ihren glücksverheißenden, aber auch totalitären Implikationen, richtet sich der Fokus von Utopia auf Projekte, die auf eine Veränderung im Kleinen abzielen. Die gezeigten Werke und Objekte machen Vorschläge für alternative Lebensentwürfe, die aus heutiger Sicht unerreichbar scheinen. Vor allem die Kunst kann in diesem Kontext zu utopischen Zukunftsmodellen wegweisende Beiträge leisten, denn sie begleitet seit der Moderne mit ihrer Palette an ästhetischen wie inhaltlichen Mitteln kritisch gesellschaftliche Prozesse. Diese kritische Haltung macht Kunst seit jeher zu einem Ort utopischen Denkens.

Künstler*innen und Kollektive
AES+F, Kader Attia, Nuotama Frances Bodomo, melanie bonajo, Cao Fei, Anetta Mona Chişa und Lucia Tkáčová, Jasmina Cibic, Stephan Huber und Raimund Kummer, Sven Johne, Keiken, Mischa Leinkauf, Cornelia Parker, Lin May Saeed, Jaanus Samma, Tomás Saraceno, Terreform ONE, Nasan Tur und Liam Young

Weitere Termine

Kontakt

Kunstsammlungen Chemnitz am Theaterplatz
Theaterplatz 1
09111 Chemnitz

Kontakt:
Tel.: +49 (0) 371 4884424
Fax: +49 (0) 371 4884499
E-Mail:
Webseite: www.kunstsammlungen-chemnitz.de

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