Ein Geschichtsbummel durch 300.000 Jahre Kulturgeschichte, mit 6.200 Exponaten auf 3.000 Quadratmetern über drei Etagen.
Das Gebäude selbst wurde 1929/30 nach Plänen des renommierten Architekten Erich Mendelsohn errichtet – als eines von drei Kaufhäusern für die Schocken KG, eine der erfolgreichsten Warenhausketten Deutschlands bis zur Enteignung 1938. Nach mehreren Nutzungen als Kaufhaus wurde es am 15. Mai 2014, exakt 84 Jahre nach seiner ursprünglichen Eröffnung, als smac wiedereröffnet.
Architektonisch prägnant ist der siebengeschossige Stahlbetonskelettbau mit seiner geschwungenen Betonvorhangfassade entlang der Brückenstraße. Drei separate Ausstellungsbereiche würdigen die Baugeschichte, den Schocken-Konzern und Mitbegründer Salman Schocken.


